|

Krisenkonzept
-
Marianne
Heiser, Eva Maria Jakob, Nicole Bröscher,
Dr. Stephan Jeck, Renate Döbler, Sabine Franz
Konzept zum Aufbau
eines landesweiten Netzwerkes zur Krisenintervention zur Vorlage beim
Hessischen Kultusministerium
Erarbeitet von:
Nicole Bröscher
Renate Döbler
Sabine Franz
Marianne Heiser
Eva-Maria Jakob
Dr. Stephan Jeck
Im Dezember 2004
Schulpsychologische
Krisenintervention in hessischen Schulen
-Konzept der BHS-Arbeitsgruppe zur Vorlage im HKM-
1. Einführung
a. Allgemeine Problematik
Das Thema möglicher
Anschläge auf Schulen hat spätestens seit dem Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium
in Erfurt am 26.4.2002 auch für die deutschen Schulen eine hohe Aktualität
erreicht. Die Möglichkeit weiterer Amokläufe oder schwerer Unglücksfälle
in deutschen Schulen kann generell nicht ausgeschlossen werden. Die Gewalttat
von Erfurt zeigt unmissverständlich, dass es unumgänglich ist,
auf Verzweiflungstaten und Krisensituationen in der Schule vorbereitet
zu sein im Sinne schnellen Handelns und einer adäquaten Einschätzung
der jeweiligen Situation.
Eine amerikanische Statistik macht deutlich, dass dort in den letzten
10 Jahren bei Anschlägen auf Schulen eine deutliche Zunahme der Verletzten
und Toten zu verzeichnen ist. Durch ein großes Medieninteresse kommt
es zudem immer häufiger auch zu Nachahmungstaten.
Nach Angaben des Bundesverbandes der Unfallkassen sind in Erfurt zeitweise
über 50 Psychologen im Einsatz gewesen. Bei 46% der Schülerinnen
und Schüler und 51% der Lehrerinnen und Lehrer haben sich nach dem
Ereignis Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung gezeigt.
Die Unfallkassen beklagen dabei ein Wirrwarr an Zuständigkeiten
in den ersten Wochen und fordern Modelle zum Krisenmanagement in Extremsituationen.
Über die Landesgrenzen hinweg sind auf diesem Hintergrund in verschiedenen
Bundesländern von Schulpsychologinnen und Schulpsychologen Überlegungen
und Initiativen entstanden, die auf einen schulpsychologischen Beitrag
zur Krisenintervention an Schulen abzielen.
Dass Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aufgrund ihrer Fachlichkeit
und Feldkompetenz in diesem Bereich nützliche Beiträge liefern
können, stellt die Sektion Schulpsychologie im Berufsverband deutscher
Psychologinnen und Psychologen (BDP) in einem Konzeptpapier vom August
2002 zur Vorlage bei der KMK und den Kultusministerien der Länder
sehr ausführlich dar.
b. Aktivitäten in anderen Bundesländern
Die bayerischen Schulpsychologinnen
und Schulpsychologen haben bereits vielfältige Erfahrungen gesammelt.
Sie waren schon in Erfurt im Sinne eines schulpsychologischen Krisenmanagements
tätig. Das Krisen- Interventions- und Bewältigungsteam Bayerischer
Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS) wurde vom Kultusministerium
nach dem schockierenden Amoklauf in Erfurt im April 2002 installiert.
Dort halfen erfahrene und u.a. von Professor William Pfohl von der Western
Kentucky University (USA) speziell ausgebildete Schulpsychologinnen und
Schulpsychologen bei der Betreuung von Schülerinnen und Schülern
sowie Lehrerinnen und Lehrern. Mittlerweile steht den bayerischen Schulen
ein Team von 35 Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aus allen Regierungsbezirken
und Schularten bei all jenen Gewalt- und Krisensituationen zur Verfügung,
die von der einzelnen Schule nicht mehr beherrschbar sind.
Auch in NRW sind Schulpsychologinnen und Schulpsychologen im Hinblick
auf eine konzeptionelle Planung bezüglich Beiträgen zur Krisenintervention
an Schulen aktiv geworden. Auf Initiative des Arbeitskreises der Leiterinnen
und Leiter kommunaler Schulpsychologischer Dienste beim Städtetag
NRW wurde die Bildung eines Krisenteams für NRW thematisiert. Die
Koordination hat der Leiter der Schulpsychologischen Beratungsstelle der
Landeshauptstadt Düsseldorf übernommen.
Mittlerweile haben sich rund 30 Schulpsychologinnen und Schulpsychologen
zu einer solchen Tätigkeit bereit erklärt. Das Ministerium für
Schule, Jugend und Kinder, NRW hat für die landesbediensteten Schulpsychologinnen
und Schulpsychologen ebenfalls seine Unterstützung zugesagt.
Auch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg
weist in einem Schreiben an die Oberschulämter darauf hin, dass es
auch zukünftig in Schulen zu krisenhaften Zuspitzungen kommen kann.
Daher möchte das Ministerium gemeinsam bei den Oberschulämtern
Kriseninterventionsteams benennen und diesen notwendige Kompetenzen vermitteln,
damit bei denkbaren Fällen in der Zukunft, fachkundige Beamtinnen
und Beamten der Schulaufsicht bereitstehen, die die notwendigen Schritte
vor Ort einzuleiten in der Lage sind. Diese Teams der Schulverwaltung
sollen sich aus Schulpsychologinnen und Schulpsychologen sowie Juristen
und Pädagogen zusammensetzen. Eine Zusammenarbeit mit den entsprechenden
Fachleuten der Polizei, die bereits über regionale Kriseninterventionsteams
verfügen, sowie gemeinsame Fortbildung der neu gebildeten Teams unter
Mitwirkung der polizeilichen Experten ist dabei angedacht.
Dies sind nur einige Beispiele schulpsychologischer Initiativen im Bereich
Krisenintervention, die deutlich werden lassen, dass es unumgänglich
ist, dass auch in Hessen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen ein
Konzept entwickeln, wie ihr Beitrag im Bereich der Krisenintervention
an Schulen im Einverständnis und mit der Unterstützung des hessischen
Kultusministeriums aussehen könnte.
c. Hessische Aktivitäten
zur Krisenintervention
Eine systematische
Auseinandersetzung mit den Ereignissen von Erfurt begann in Hessen im
Jahr 2003: Es gab einen offiziellen Auftrag des Hessischen Kultusministeriums
(im weiteren HKM) an die 15 Staatlichen Schulämter, sich mit der
o.g. Konzeption der Sektion Schulpsychologie im BDP zur Gewaltprävention
und Krisenintervention sowie mit der von Karl Landscheidt ins Deutsche
übertragenen Handreichung zur Einschätzung bedrohlicher Situationen
in Schulen zu beschäftigen. Eine Folge davon waren Überlegungen
zur Einführung von Notfallplänen an Schulen. Inwieweit diese
flächendeckend entwickelt und eingeführt wurden lässt sich
allerdings nicht abschätzen, da eine systematische Erhebung in den
Schulen fehlt.
Unabhängig davon veranstaltete der Berufsverband hessischer Schulpsychologinnen
und Schulpsychologen (BHS) vom 15. bis 17. September 2003 eine Fachtagung
zum Thema Krisenintervention in Schulen in Gersfeld. Professor
William Pfohl trainierte ungefähr 25 Schulpsychologinnen und Schulpsychologen
im Umgang mit traumatisierten Schülern, Lehrkräften und Eltern
nach dem von NOVA entwickelten Modell der Group Crisis Intervention (CGI).
Das von der NOVA (National Organisation of Victim Assistance) nach vielen
Schulschießereien und anderen Katastrophen in den USA erfolgreich
eingesetzte Konzept sieht ein umfassendes Krisenmanagement und eine enge
Kooperation u.a. von psychologischen Fachleuten, Polizei, örtlichen
Rettungsdiensten und kommunalen Verwaltungen vor.
Schließlich hat die hessische Polizei im Jahr 2004 mit einer Veranstaltungsreihe
zum Thema Amok an Schulen auf die Ereignisse von Erfurt reagiert.
Im Zentrum dieser Informationen stand allerdings nicht die psychologische
Betreuung der von einer möglichen schulischen Katastrophe Betroffenen
durch ein Krisenbewältigungsteam vor Ort, sondern die Prävention,
Gefahrenerkennung sowie die Herangehensweise der Polizei im Ernstfall.
Der polizeiliche Einsatz hat diesbezüglich vor allem das Ziel, den
Amokläufer zu stellen und unschädlich zu machen. Zwar gibt es
auch psychologische Spezialdienste in der hessischen Polizei, allerdings
sind diese bisher nicht mit Überlegungen zur Krisenintervention in
Schulen an die Öffentlichkeit herangetreten. Für schulische
Belange dürften deshalb z.B. die regional zuständigen Jugendkoordinatoren
der Polizei erste Ansprechpartner sein.
d. Auftrag und
Durchführung
Um Aktivitäten
zur Krisenintervention zu bündeln und systematisch allen hessischen
Schulen ein Angebot im Krisenfall machen zu können, hat der BHS in
Gesprächen mit dem HKM am 26.2. und 11.5.2004 vereinbart, eine schriftliche
Konzeption bis Ende 2004 vorzulegen, in der Wege zur Entwicklung und Implementierung
eines (schulpsychologischen) Netzwerkes zur Krisenintervention aufgezeigt
werden. Das HKM wird diese Konzeption prüfen und im Falle der Zustimmung
geeignete Schritte zur landesweiten Umsetzung einleiten.
Vor diesem Hintergrund hat der BHS gemäß Protokoll der ordentlichen
Mitgliederversammlung vom 2.7.2004 die Einsetzung einer Arbeitsgruppe
beschlossen und diese Gruppe mit der Entwicklung einer Konzeption zur
Krisenintervention beauftragt. Die AG Krisenintervention des BHS traf
sich am 14.9., 1.11. und 6.12.2004 im Staatlichen Schulamt in Frankfurt.
In der BHS-Vorstandssitzung am 10.12.2004 wird die schriftliche Konzeption
als Ergebnis vorgestellt.
Die AG Krisenintervention
stützt sich bei ihrer Arbeit auf die Fortbildungsinhalte der BHS-Klausurtagung,
auf die bereits angesprochenen Erfahrungen und Ansätze aus den anderen
Bundesländern sowie auf die Veröffentlichungen, die in der Literaturliste
(s. Punkt 4.)aufgeführt sind.
2. Kriseninterventionsteams
für hessische Schulen
Um hessenweit allen
Schulen im Krisenfall professionelle Krisenintervention durch Schulpsychologinnen
und Schulpsychologen anbieten zu können, bedarf es eines überregionalen
Kriseninterventionsteams. Überregionale Kriseninterventionsteams
haben sich im Falle extremer schulischer Gewalt (z.B. Schulschießereien)
national und international bewährt. Die Mitglieder solcher Teams
müssen fachlich qualifiziert sein, nach einem einheitlichen Interventionsmodell
arbeiten (z.B. CGI) und die nötige professionelle Distanz besitzen,
um im Krisenfall Ruhe zu bewahren. Schulpsychologische Kriseninterventionsteams
können sich darüber hinaus auf eine vertrauensvolle Kollegialität
untereinander sowie die gegebene Feldkompetenz für den schulischen
Kontext stützen.
a. Bildung eines überregionalen schulpsychologischen Kriseninterventionsteams
Um eine ausreichende
Anzahl an Personen für die Bildung eines Teams im Krisenfall zur
Verfügung zu haben, ist es notwendig möglichst in jedem Staatlichen
Schulamt 1-2 Schulpsychologinnen und Schulpsychologen zu gewinnen, diese
gezielt in einem bewährten Interventionsmodell zu trainieren und
landesweit miteinander zu vernetzen. Es bietet sich an, die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer der BHS-Fachtagung sowie andere zum Thema Krisenintervention
erfahrene Kolleginnen und Kollegen als potentielle Mitglieder anzusprechen.
Aufgrund der hohen persönlichen Belastung durch einen Kriseninterventionseinsatz
muss die Mitarbeit in einem überregionalen Team auf Freiwilligkeit
basieren. Diejenigen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, die sich
bereit erklärt haben, in einem überregionalen Team mitzuarbeiten,
erhalten eine offizielle Beauftragung auf Zeit (z.B. für 3 Jahre)
durch das HKM, treffen sich mindestens ein Mal pro Jahr im Rahmen einer
Dienstbesprechung und werden kontinuierlich fortgebildet und für
den Einsatz im Krisenfall trainiert. Ggf. sollte das HKM über eine
angemessene Kompensation für die von der Freistellung betroffenen
Staatlichen Schulämter nachdenken.
Das neu gegründete landesweite schulpsychologische Kriseninterventionsteam
(SKIT) bestimmt (z.B. im Rotationsverfahren) eine Person aus ihren Reihen
für die Koordination der Gruppe und als Bindeglied ins HKM. Um eine
kontinuierliche Erreichbarkeit zu gewährleisten, wird im HKM eine
Hotline geschaltet, die als erste Anlaufstelle für den Katastrophenfall
dient. Gleichzeitig wird das SKIT von sich aus aktiv und bietet seine
Dienste an, wenn es von einer schulischen Krisensituation erfährt.
Um sich effektiv auf seine Aufgaben im Krisenfall vorbereiten zu können,
bedarf das SKIT eines angemessenen Budgets, mit dem die notwendigen Treffen
und Fortbildungen finanziert werden können.
b. Die Arbeitsweise
des schulpsychologischen Kriseninterventionsteams im Krisenfall
Im Falle einer Anfrage
wird der jeweilige bzw. die jeweilige Koordinator/in des SKIT aktiv, stellt
ein Einsatzteam von 3-5 Personen aus dem vorhandenen Pool telefonisch
erreichbarer und einsatzbereiter Schulpsychologinnen und Schulpsychologen
zusammen und bestimmt nach Rücksprache mit den Ausgewählten
einen Leiter bzw. eine Leiterin des Einsatzteams. Die betroffenen Staatlichen
Schulämter ordnen für die ausgewählten Schulpsychologen
im Eilverfahren schriftlich eine Dienstreise für maximal 3 Tage an.
Das Einsatzteam bewegt sich dann schnellstmöglich an den Einsatzort.
Unentgeldliche Verpflegung und Unterkunft müssen vor Ort bereitgestellt
werden.
Nach dem Eintreffen vor Ort zieht sich das Team zu einer ersten, kurzen
Beratung zurück. Vorhandene Informationen werden ausgetauscht, erste
Gespräche mit Personen vor Ort finden statt, um die Situation zu
analysieren und darauf aufbauend bedarfsgerechte Strategien zu entwickeln.
Das Einsatzteam arbeitet in Zweiergruppen. Diese bieten den verschiedenen
Gruppen der Betroffenen Struktur, Unterstützung und Fürsorge
in der akuten Situation, während der Leiter/die Leiterin des Teams
die Kontakte zu anderen Helfersystemen (Polizei, Rettungsdienste u.a.)
herstellt, notwendige Informationen einholt und das Team nach außen
und vor allem gegenüber den Medien vertritt. Darüber hinaus
ist der Leiter/die Leiterin für die zeitliche Strukturierung des
Einsatzes sowie für briefing und debriefing
zuständig.
Ein schulpsychologischer Kollege/eine schulpsychologische Kollegin aus
der Region informiert über regional bestehende Unterstützungsangebote
und Helfersysteme und vermittelt die notwendigen Kooperationen.
Aufgrund der starken emotionalen Belastung in Zusammenhang mit Einsätzen
in akuten Krisensituationen muss das Einsatzteam nach spätestens
drei Tagen entlassen und falls notwendig durch andere Personen des SKIT
ersetzt werden. Den Helfern sollte nach Beendigung eines Einsatzes eine
zweitägige Freistellung vom Dienst gewährt werden.
Im Rahmen der Evaluation
des Einsatzes wird ein Bericht des Einsatzteams darüber erstellt,
welche Interventionen erfolgten, was dabei gut gelungen ist und an welchen
Punkten Schwierigkeiten aufgetreten sind. Weiterführende Fragen im
Hinblick auf die zu optimierenden Erfahrungen sind zu formulieren und
im SKIT zu besprechen und in die betroffenen regionalen Systeme zurückzuspiegeln.
3. Organisation der Krisenintervention im Bereich des einzelnen Schulamtes
Neben dem landesweit
arbeitenden Kriseninterventionsteam ist es notwendig, ein Netzwerk im
regionalen Schulamtsbereich zu bilden und bereits bestehende Helfersysteme
zu eruieren und zusammenzuführen. Ein regional tätiger Schulpsychologe/eine
regional tätige Schulpsychologin übernimmt die Aufgabe, Kontakt
zu den örtlichen Institutionen herzustellen, mit diesen zusammen
Kooperationsstrukturen für den Krisenfall zu erarbeiten und als Vermittler
zwischen dem SKIT und dem regionalen Netzwerk tätig zu werden. In
Schulleiterdienstversammlungen werden die erarbeiteten Pläne den
Schulen zur Kenntnis gebracht und Notfallpläne mit Telefonnummern
und Zuständigkeiten verteilt.
Die konkrete Arbeit im Bereich der regionalen Netzwerke und an den einzelnen
Schulen (z.B. Erstellung von schulbezogenen Notfallplänen, Listen
von Therapeuten für die Nachsorge etc.) muss den örtlichen Rahmenbedingungen
angepasst und den bestehenden Bedürfnissen und Notwendigkeiten entsprechend
gestaltet werden.
Eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen dem landesweit arbeitenden Kriseninterventionsteam
und den regionalen Netzwerken besonders im Krisenfall - wird durch
die Vertretung der Schulpsychologen/Schulpsychologinnen in beiden Bereichen
bestmöglich gewährleistet.
4. Literatur
Enders, C. (2002).
Gewaltprävention und Krisenintervention. Konzept zur Vorlage bei
der KMK und den Kultusministerien der Länder. Bonn: Sektion Schulpsychologie
im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP).
Englbrecht, A. (2003).
Das Kriseninterventions- und bewältigungsteam bayerischer Schulpsycholog/inn/en
(KIBBS).
Fein, R.A., Vossekuil,
B., Pollack, W.S., Borum, R., Modzeleski, W. & Reddy, M. (2002). Handreichung
zur Einschätzung bedrohlicher Situationen in Schulen. Washington,
D.C.: United States Secret Service United States Department of
Education (übersetzt von Karl Langscheidt)
Füllgrabe, U.
(2003). Akutes Risiko oder leere Drohung. Report Psychologie, 28, 3, 150-161.
Gutzeit, S., Hemmert,
B.-L., Meißner, B. (2003). Hilfen zur Krisenintervention an Schulen.
Handreichung auf der Grundlage der Erfahrungen des KIBBS nach: Poland,
S. & McCormick, J. S., Coping with crisis, A quick reference. Longmont,
USA, 2000.
Storath, R. &
Englbrecht, A. (2004). Krisensituationen, Gewalt und Tod in der Schule.
SchulVerwaltung spezial, Heft 1, S. 4-7.
U. S. Department of
Education, Office of Safe and Drug-Free Schools (2003). Practical Information
on Crisis Planning: A Guide for Schools and Communities. Washington, D.C.
|